cosnova und WWF Deutschland

cosnova und WWF Deutschland

Gemeinsam für den Schutz der Meere

Gemeinsam für den Schutz der Meere

Unsere Erde versinkt in Plastikmüll. Da es in vielen Regionen dieser Welt an geregelten Abfallmanagementsystemen fehlt, sind unsere Weltmeere, die marine Biodiversität und die Gesundheit der Menschen vor Ort massiv gefährdet. Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, die Plastikflut einzudämmen und haben uns daher mit der Naturschutzorganisation World Wide Fund for Nature (WWF) Deutschland als Partner für den Meeresschutz zusammengetan.

Mehr Recycling, mehr Aufklärung – weniger Müll

Seit April 2021 unterstützen wir den WWF Deutschland für zunächst drei Jahre bei der Realisierung von Modellprojekten zur Vermeidung von Plastikmüll in den Meeren. Die Projekte befinden sich auf der vietnamesischen Insel Phu Quoc, in der vietnamesischen Provinz Long An sowie vor der thailändischen Insel Koh Libong. In diesen Regionen tragen fehlende Recyclingstrukturen, starker Tourismus und Überschwemmungen dazu bei, dass abgelagerter Abfall über die Flüsse ins Meer gelangt und so die marine Artenvielfalt sowie die Gesundheit der Bevölkerung bedroht.

Gemeinsam mit Vertreter*innen lokaler Umweltbehörden, Unternehmen und Privatpersonen setzt der WWF Deutschland gezielte Maßnahmen und Informationskampagnen um, die einer substanziellen Reduzierung von Einweg-Plastikabfall und dem Ausbau eines geeigneten Abfallmanagementsystems dienen.

Mit der Partnerschaft wollen wir unserer Verantwortung gegenüber dem Schutz unserer Weltmeere und zukünftigen Generationen gerecht werden. Denn auch die größtmögliche Recyclingfähigkeit unserer Verpackungen, an der wir stetig arbeiten, nützt in Regionen mit überforderten Müllmanagementsystemen wenig.

Partner für den Meeresschutz – und darüber hinaus

Zusätzlich zu unserer Zusammenarbeit bei den Projekten in Südostasien schätzen wir den WWF Deutschland auch als erfahrenen Sparringspartner, der uns beratend zur Seite steht und herausfordert.

Demnach begleitet uns der WWF Deutschland auf dem Weg zu unserem Ziel, bis 03/2023 das komplette Sortiment unserer Marken CATRICE und essence 100% mikroplastikpartikelfrei anzubieten. Bereits seit Anfang 2020 enthalten Produkte, die neu auf den Markt kommen, keine Mikroplastikpartikel mehr, und aktuell sind schon 88% unseres Sortiments frei von Mikroplastikpartikeln.

Darüber hinaus unterstützt uns der WWF Deutschland dabei, Strategien zur Reduzierung von Packaging-Material sowie zur Recyclingfähigkeit unserer Verpackungen weiterzuentwickeln. Seit 2020 setzen wir vermehrt auf recycelten Kunststoff für unser Produkt-Packaging, die Einsatzteile unserer Beauty-Shops und unsere Transportverpackungen. Als Mitglied des Forum Rezyklats arbeiten wir zudem gemeinsam mit anderen Konsumgüterherstellern an der Etablierung eines branchenweiten Rezyklat-Standards, um die Qualität und den Einsatz von recyceltem Plastik in Beauty-Verpackungen zu steigern. Bis 2025 wollen wir

  • bis zu 30% weniger Material für unsere Verpackungen und Trade Marketing Materialien nutzen
  • bis zu 75% unserer Verpackungen und Trade Marketing Materialien recyclingfähig designen
  • für mindestens 50% unserer Verpackungen und Trade Marketing Materialien recyceltes Material oder erneuerbare Rohstoffe verwenden

> Unser Anspruch: Zero waste

Nicht zuletzt haben wir uns dazu verpflichtet im Verlauf der Partnerschaft mit dem WWF Deutschland eine ganzheitliche, wissenschaftsbasierte Klimastrategie zu entwickeln, mit dem Ziel, die globale Erwärmung auf mindestens unter zwei Grad Celsius, idealerweise sogar 1,5 Grad zu halten. Hierfür haben wir uns der Science Based Targets-Initiative angeschlossen.

> Mehr zu unserer Kooperation mit dem WWF Deutschland


® Marke des WWF International
® Marke des WWF International

Fotos
Titel: © Melanie Gömmel/WWF
Galerie: © Melanie Gömmel WWF © Gauthier Saillard/ WWF © Berhard Bauske / WWF
Abschluss: © Philipp Kanstinger/WWF
Fotos
Titel: © Melanie Gömmel/WWF
Galerie: © Melanie Gömmel WWF © Gauthier Saillard/ WWF © Berhard Bauske / WWF
Abschluss: © Philipp Kanstinger/WWF